Klinikum Ernst von Bergmann

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Aktuelle Meldungen

Potsdamer Blutspender öffnen Adventskalendertüren beim DRK-Blutspendedienst Weihnachtsmarkt vor dem Klinikum am 29. November zum Auftakt

(26.11.2012)

Auf dem Vorplatz des Instituts für Transfusionsmedizin am Klinikums Ernst von Bergmann sind DRK-Blutspender und Passanten im Dezember zu einem besonderen „Tag der offenen Tür“ eingeladen: ein großer mobiler Adventskalender lädt vom 1.-21.12. ein, täglich außer sonntags das Türchen des Tages zu öffnen.

 

Die Gemeinschaftsaktion der Institutionen und Firmen rund um das Klinikum Ernst von Bergmann wird im Rahmen des am 29.11.2012 von 10.30-18 Uhr auf dem Platz stattfindenden Weihnachtsmarktes dieser Partner vorgestellt. Hinter jedem Türchen des Adventskalenders befindet sich ein Hinweis auf einen der teilnehmenden Partner aus der Umgebung, wo man am selben Tag an einem Gewinnspiel teilnehmen kann.

 

Der Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr wieder gemeinsam ausgerichtet vom Klinikum Ernst von Bergmann, dem DRK-Blutspendedienst Ost, Comcura, der BKK-VBU und dem Sanitätshaus Kniesche. Mit dabei sind Stände des Blumenhauses „Zur Rose“, Charlotte Naturkost, der Stiftungsbuchhandlung, der Horus Apotheke u.a.. Der DRK-Blutspendedienst bietet allen Blutspendern an diesem Tag frischgebackene Waffeln an. Zum Rahmenprogramm gehört außerdem ein Kuchenbasar der Kita Bergmännchen, ein Lampionumzug für Kinder (16.45 Uhr) und ein Auftritt des Ratzfatzpuppentheaters (16 Uhr). Der Erlös des diesjährigen Weihnachtsmarktes wird einem guten Zweck gestiftet.

 

 

Institut für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst Ost in Potsdam

Haus I, Zugang von der Hebbelstrasse/vom Vorplatz der Poliklinik (Klinikum) Ernst von Bergmann, 14467 Potsdam

 

Öffnungszeiten zur Blut- und Plasmaspende

Montag und Freitag durchgehend von 7-19 Uhr

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag durchgehend 12-19 Uhr

Jeden 1. Samstag im Monat von 9-12 Uhr

Bitte den Personalausweis zur Blutspende mitbringen!

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Blutspenden im Dezember - SC Potsdam bedankt sich mit Freikarten für Bundesligaspiel der Volleyballdamen im Januar

(26.11.2012)

Die Wochen rund um die Feiertage zum Jahreswechsel sind für das Blutspendewesen schwierige Zeiten. Die für die kontinuierliche Versorgung benötigten Blutspenden, die sonst an Werktagen abgenommen würden, müssen durch Sondertermine rund um die Feiertage gesichert werden, denn Blutpräparate sind nur kurze Zeit haltbar. Täglich werden beim DRK-Blutspendedienst Ost insgesamt 1.500 Blutspenden aller Blutgruppen benötigt. Blutspenden sind als Konserve aufbereitet nur begrenzt haltbar (35-42 Tage).Bereits jetzt muss vorgesorgt werden, so dass auch während der Feiertage zum Jahreswechsel die Versorgung schwerkranker Patienten mit lebensnotwendigen Blutpräparaten gesichert ist. Deshalb unterstützt der SC Potsdam die DRK-Blutspende in Potsdam im Dezember mit einer besonderen Aktion: an jedem Öffnungstag im Dezember erhalten die Spenderinnen und Spender im Institut für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst Ost je eine Freikarte für das Bundesligaspiel der Volleyballdamenmannschaft des SC Potsdam am 19. Januar 2013 in der MBS Arena. An diesem Tag trifft die Damenmannschaft auf den Köpenicker SC aus Berlin. Auch auf weiteren DRK-Blutspendeterminen im Stadtgebiet und dem Potsdamer Umland werden die Karten ausgegeben.Der SC Potsdam ist Partner der DRK-Blutspende in Potsdam.

 

 

Institut für Transfusionsmedizin beim DRK-Blutspendedienst Ost in Potsdam

Haus I, Zugang von der Hebbelstrasse/vom Vorplatz der Poliklinik (Klinikum) Ernst von Bergmann, 14467 Potsdam

 

Öffnungszeiten zur Blut- und Plasmaspende

Montag und Freitag durchgehend von 7-19 Uhr

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag durchgehend 12-19 Uhr

Jeden 1. Samstag im Monat von 9-12 Uhr

Bitte den Personalausweis zur Blutspende mitbringen!

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Erweiterter Service: Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam erweitert Öffnungszeiten für Blut- und Plasmaspender

(31.08.2012)



Das Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam erweitert bereits eineinhalb Jahre nach der Eröffnung am neuen Standort das Serviceangebot für Spenderinnen und Spender.

 

 

Den Spenderinnen und Spendern im direkt neben dem Klinikum Ernst von Bergmann gelegenen Institut werden für die Vollblut- bzw. Plasmaspende ab dem 3. September 2012 längere Zeitfenster angeboten. Mit den erweiterten Öffnungszeiten will der DRK-Blutspendedienst Ost dem Wunsch vieler Blutspenderinnen und Blutspender entsprechen.

 

 

Chefarzt Dr. med. Roland Karl, Leiter der Institute für Transfusionsmedizin in Potsdam und Berlin: „Wir optimieren unser Serviceangebot nach den Wünschen und zeitlichen Bedürfnissen unserer Spender. Mit der neuen durchgehenden Öffnung an Montagen und Freitagen wird insbesondere für Berufstätige die Möglichkeit geschaffen, die Blutspende auch mit fließenden Arbeitszeiten unkompliziert verknüpfen zu können.“

 

 

Karl betont, dass die Auswirkungen des demografischen Wandels mit einer älter werdenden Bevölkerung bereits jetzt zu spüren sind. Je älter die Menschen werden, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie Blutpräparate erhalten. Der Mehrbedarf an Blutpräparaten wird also weiter steigen. Karl: „Potsdam verzeichnet anders als andere deutsche Städte eine Zunahme an Bevölkerung. Dies ist eine gute Voraussetzung für die künftige langfristige Versorgung der Patienten in brandenburgischen Kliniken mit Blutpräparaten.“

 

Institut für Transfusionsmedizin Potsdam

Haus I, Zugang von der Hebbelstrasse/vom Vorplatz der Poliklinik (Klinikum) Ernst von Bergmann, 14467 Potsdam

 

Neue Öffnungszeiten Vollblutspende/Plasmaspende:

Montag und Freitag durchgehend von 7-19 Uhr

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag durchgehend 12-19 Uhr

Jeden 1. Samstag im Monat von 9-12 Uhr

 

 

Das Potsdamer Institut ist eines der modernsten Blutspendezentren bundesweit. Auf bis zu 25 Liegen wird am Standort des Instituts auf dem Campus des Klinikums Ernst von Bergmann an jedem Werktag Blut abgenommen, gespendet von gesunden Menschen für Schwerkranke in den Kliniken der Region. Es werden im Institut jährlich rund 20.000 Plasmapheresen, 4.500 Thrombozytapheresen, ca. 600 Erythrozytapheresen, rund 100 autologe Vollblutspenden und etwa 120 autologe Stammzellapheresen durchgeführt. In Abstimmung mit den behandelnden Ärzten werden ambulante Transfusionen vorgenommen. In enger Kooperation mit dem Klinikum Ernst von Bergmann werden auch autologe Stammzellspenden für die hochspezialisierte Behandlung von hämato- und onkologischen Erkrankungen, wie z.B. Leukämie hergestellt.

 

Insgesamt liegt die vom Institut aus durchgeführte Anzahl der entnommenen Vollblutspenden im Jahr bei rund 60.000. Vom Potsdamer Institut aus starten außerdem die Teams für die mobilen Blutspendetermine in die Stadt Potsdam und in die umliegenden Landkreise. In Potsdam versorgt der DRK-Blutspendedienst Ost insgesamt fünf Kliniken und drei spezialisierte Praxen mit lebensnotwendigen Blutpräparaten.

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Hot-Spot Blutspende: DRK-Blutspendedienst Ost bietet Spendern künftig freien WLAN-Zugang im Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam an

(23.01.2012)

Moderne Kommunikation und Multitasking ermöglicht der DRK-Blutspendedienst Ost künftig den Spenderinnen und Spendern im Institut für Transfusionsmedizin in Potsdam. Dort erhalten Spender im Spenderaufenthaltsbereich mit den eigenen mobilen Endgeräten wie z.B. Laptops, Tablet-PCs oder Smartphones kostenfreien WLAN-Zugang.

 

 

Wolfgang Rüstig, Kaufmännischer Geschäftsführer der gemeinnützigen Organisation, ist sich sicher, dass das Angebot gut angenommen wird: „Den Menschen, die in ihrer Freizeit mit einer Blut- oder Plasmaspende Verantwortung für Mitmenschen übernehmen, wollen wir bestmögliche Rahmenbedingungen anbieten. Viele von Ihnen nutzen bereits die modernen Kommunikationsmittel auch unterwegs, wie z.B. unsere DRK-Blutspende-Apps auf ihren Smartphones oder iPads. Mobil im Internet surfen, soziale Netzwerke wie z.B. die DRK-Blutspender-Community blutspender.net besuchen oder emails schreiben, all dies möchten wir den Spenderinnen und Spendern auch während oder nach einer lebenswichtigen Plasma- oder Blutspende in unseren Einrichtungen ermöglichen.“

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DRK-Blutspende hat immer Saison: auch im Advent werden Blutspenden in Potsdam dringend benötigt

(23.11.2011)

Zu einer Einstimmung in den Advent sind am 24. November auf dem Vorplatz der Poliklinik des Klinikums und in das Institut für Transfusionsmedizin des DRK-Blutspendedienstes Ost alle Blutspenderinnen und Blutspender herzlich eingeladen.

 

In einer Gemeinschaftsaktion der Mieter im neuen Ärztehaus an der Hebbelstrasse und des Klinikums wollen sich diese mit einem kleinen Adventsmarkt von 9.30-17 Uhr vorstellen. Zur Blutspende lädt der DRK-Blutspendedienst Ost an diesem Tag von 12-19 Uhr ein. Jeder Blutspender erhält kostenlos einen alkoholfreien Glühwein zum Imbiss nach der Spende. Angeboten werden auch Kaffee und Stollen.

 

 

An den Marktständen auf dem Vorplatz sind Ratespiele, Teeaktion, Punsch und Plätzchen, Adventsgestecke und Holzkunst aus dem Erzgebirge vorgesehen. An diesem Tag wird die Spitze des Weihnachtsbaums, der auf dem Vorplatz aufgestellt und die Weihnachtszeit über stehen bleiben wird, zum „Höhepunkt“ des vorweihnachtlichen Events. Kinder der Betriebskita „Bergmännchen“ des Klinikums schmücken den Baum bereits am Vormittag. www.gesundheitsparkevb.de

 

Die Blutspende beim DRK hat immer Saison, auch wenn alle gesunden Menschen sich in den kommenden Wochen auf die Festsaison zum Jahreswechsel einstimmen, muss die Behandlung von schwerkranken Menschen in den Kliniken und Praxen der Region abgesichert werden. Dabei ist oftmals die Gabe von Blutpräparaten für eine Heilung unerlässlich. Denn Blut ist bisher nicht künstlich herstellbar und nur sehr begrenzt haltbar (25-42 Tage).

 

 

DRK-Blutspende bei der Einstimmung in den Advent am 24.11.11 von 12-19 Uhr

DRK-Blutspendedienst Ost/Institut für Transfusionsmedizin

Zugang von der Hebbelstrasse/vom Vorplatz der Poliklinik (Klinikum) Ernst von Bergmann, 14467 Potsdam

Der Markt auf dem Vorplatz ist von 9.30-17 Uhr geöffnet!

Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

 

 

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 75 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

 

 

In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,8 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.

 

 

Sieben regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Der Großteil der benötigten Blutspenden wird zur Behandlung von Krebspatienten während der Chemotherapie, Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Organtransplantationen und bei Sport- und Verkehrsunfällen eingesetzt.

 

 

Wer beim Deutschen Roten Kreuz Blut spendet, hilft ganz unspektakulär und sicher Leben zu erhalten oder zur Gesundung beizutragen. Das gespendete Blut wird dringend benötigt, um die medizinische Grundversorgung in der Region über das ganze Jahr hinweg sicherzustellen.

 

Statistisch gesehen spenden jeden Tag ca. 15.000 Spender deutschlandweit ca. 7.500 Liter Blut für die Versorgung in ihrer jeweiligen Heimatregion beim DRK. In der Region Berlin, Brandenburg und Sachsen, die der DRK-Blutspendedienst Ost versorgt, werden allein ca. 1.500 Blutkonserven täglich benötigt.

 

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 71. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

 

 

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das Bundesland Brandenburg anklicken) oder über das kostenlose Infotelefon 0800/11 949 11.

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Blutspende traf Streetball

(03.07.2011)

Trotz des nasskalten Wetters traten heute fünf Teams zum 1. Potsdamer „Blood and Ball Cup“ beim DRK-Blutspendedienst Ost an. Dieser lud auf dem Vorplatz des neuen Instituts für Transfusionsmedizin auf dem mobilen Campus des Klinikums Ernst von Bergmann zu einem kleinen Streetballturnier mit Blutspende ein.

 

Bei dem erstmals ausgelobten „Blood and Ball Cup“ kämpften Teams der AOK, der BKK VBU, des Klinikums Ernst von Bergmann, der Uni Potsdam, des SC Potsdam und des DRK-Blutspendedienstes Ost um Körbe und Blutspenden. Denn nicht nur die erzielten Korbtreffer fanden mit jeweils einem Punkt Eingang in die Wertung, sondern auch jede Blut- oder Plasmaspende an diesem Tag, die den Teams zugeordnet werden konnten, schlug mit zwei Punkten zu Buche.

 

Am Ende stand das aus Ärzten und Mitarbeitern des Klinikums bestehende Ernst-von-Bergmann-Team durch spielerisches Geschick und Unterstützung durch die Blut- und Plasmaspender  auf Platz Eins, knapp vor dem Team der Uni Potsdam. Gewonnen haben jedoch an erster Stelle die Patienten in der Region, die für ihr Überleben auf die lebenotwendigen Blutpräparate angewiesen sind.

 

Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund: erfahrungsgemäß sind die Sommermonate und Ferienzeiten für die Versorgungssituation mit Blutpräparaten in der Region sehr schwierig. Viele Spender sind verreist; sollte sich anhaltend heißes Wetter einstellen, könnten Hitzebelastungen und Kreislaufprobleme zu einem Spendenrückgang führen.

Blutkonserven haben nur eine begrenzte Haltbarkeit von 35-42 Tagen. Damit die lebensnotwendigen Behandlungen in allen Kliniken und Praxen der Region ununterbrochen auch in den Sommerferien abgesichert sind,  werden vor Beginn der Ferien dringend Blutspenden benötigt.

 

Dr. med. Roland Karl, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin in Potsdam, zieht eine positive Bilanz der ersten Wochen am neuen Standort: „Der neue Standort auf dem Campus des Klinikums Ernst von Bergmann wird gut angenommen. Seit April bieten wir zusätzlich auch an jedem ersten Samstag im Monat von 9-12 Uhr die Möglichkeit zur Blutspende an.“

 

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 75 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

 

In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,8 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.

Statistisch gesehen spenden jeden Tag ca. 15.000 Spender deutschlandweit ca. 7.500 Liter Blut für die Versorgung in ihrer jeweiligen Heimatregion beim DRK. In der Region Berlin, Brandenburg und Sachsen, die der DRK-Blutspendedienst Ost versorgt, werden allein ca. 1.500 Blutkonserven täglich benötigt, das sind 750 Liter Blut.

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 71. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

 

Termine und Informationen zur DRK-Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das Bundesland Brandenburg anklicken) oder über das kostenlose Infotelefon 0800/11 949 11.

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Neue Haltestelle der ViP eingerichtet: Bessere Bus-Anbindung für Klinikum „Ernst von Bergmann“

(01.07.2011)

Ab Freitag, den 1. Juli 2011, wird es eine noch bessere Anbindung des Klinikums an den Öffentlichen Personennahverkehr geben. Damit können die notwendigen Fußwege bis zum Klinikum weiter reduziert werden. Das ist insbesondere für ältere, in ihrer Mobilität eingeschränkte oder erkrankte Besucher und Patienten von Interesse.

 

Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH verlängert die bisherige Linienführung des Bus 692 über den Platz der Einheit hinaus bis zur neuen Endhaltestelle „Klinikum“. Diese wird zusätzlich zur bestehenden Tramhaltestelle Burgstr./Klinikum eingerichtet, mit der bereits seit langem eine sehr gute Erschließung angeboten wird.

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Neues DRK-Blutspendezentrum in der Landeshauptstadt trifft auf breite und positive Resonanz

(17.04.2011)

Zum Abschluss der Eröffnungswoche des neuen Potsdamer DRK-Blutspendezentrums im gerade erbauten Ärztehaus auf dem Campus des Klinikums Ernst von Bergmann lud der DRK-Blutspendedienst heute zu einem Tag der offenen Tür in Zusammenarbeit mit dem SC Potsdam ein.

 

Wolfgang Rüstig, kaufmännischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Ost, begrüßte in dem am 11. April von Ministerpräsident Matthias Platzeck feierlich eröffneten neuen Institut für Transfusionsmedizin u.a. den vierfachen Olympiasieger im Bobsport, Kevin Kuske, zu einer Hausführung.

 

Die neuen modernen Räume, die zentrale Lage und die Anbindung an den Campus des Klinikums stießen auf eine breite und sehr gute Resonanz bei Potsdamer Blutspendern und Besuchern während der Eröffnungswoche.

 

Institutsleiter Dr. med. Roland Karl zieht ein positives Fazit der ersten Tage am neuen Standort: „Es waren bereits sehr viele Blutspenderinnen und Blutspender am neuen Standort zu Gast. Das Team hat sich gut in den neuen Räumlichkeiten einrichten können und nun freuen wir uns darauf, auch künftig einen wichtigen Part im Netzwerk Gesundheit für die Patientenversorgung im Land Brandenburg und für das Gemeinwohl zu übernehmen.“

 

Bereits am Dienstag dieser Woche trafen sich Mitglieder des weltweit ersten sozialen Netzwerkes für Blutspender im Internet blutspender.net zur Blutspende und zu einem Austausch im neuen Institut.

 

Am Mittwoch begrüßten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Ernst von Bergmann die Kolleginnen und Kollegen des DRK-Blutspendedienstes mit einer Blutspende am neuen Standort. Unter Ihnen war auch Kerstin Hofmann, Mitarbeiterin im Tumorzentrum Land Brandenburg e.V. und der Nachsorgeleitstelle des Klinikums: „Ich arbeite seit 1978 im Gesundheitswesen und sehe täglich, wie wichtig die Blutspenden für unsere Patientinnen und Patienten sind.“

 

Am Donnerstag spendeten Potsdamer Stadtverordnete verschiedener Fraktionen Blut für die Patienten im Land Brandenburg. Ein Gesundheitsmarkt unter Beteiligung des Klinikums, der Verbraucherzentrale Brandenburg sowie verschiedener Gesundheitsanbieter bot den Besuchern am gestrigen Freitag Informationen und Gesundheitstests.

 

Blutspenderstimmen von der Eröffnungswoche:

„Das Team begrüßt einen ganz herzlich. Man fühlt sich geborgen und wohl hier, besonders als Erstspender.“ Josephine Wesnigk

 „Gut finde ich die Bereitschaft der Potsdamer und der Menschen aus der Umgebung, die, ihr Blut oder Plasma für andere Menschen zur Verfügung stellen.“  Uwe Strauch

 

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 75 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

 

In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,8 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.

 

Statistisch gesehen spenden jeden Tag ca. 15.000 Spender deutschlandweit ca. 7.500 Liter Blut für die Versorgung in ihrer jeweiligen Heimatregion beim DRK. In der Region Berlin, Brandenburg und Sachsen, die der DRK-Blutspendedienst Ost versorgt, werden allein ca. 1.500 Blutkonserven täglich benötigt, das sind 750 Liter Blut.

 

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 71. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

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Es darf keine Patienten zweiter Klasse geben!

(01.08.2010)

Zu den (nicht bestätigten) Äußerungen des Klinikumchefs Steffen Grebner zum Umzug und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Abteilung Psychiatrie am Potsdamer Ernst-von-Bergmann-Klinikum (PNN vom 31. Juli 2010) erklärt der stellv. Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE in Potsdam und sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Gesundheit und Soziales, Ronny Besançon:

 

"Das Wohl der Patientinnen und Patienten und deren schnelle und möglichst umfassende Genesung muss oberste Priorität haben. Das gilt auch und gerade für die Abteilung Psychiatrie. Wenn Herr Grebner die in dem von den PNN veröffentlichten Passagen eines Gesprächsprotokolls wirklich so gesagt hat, wäre dies ein mittelschwerer Skandal! Es kann nicht sein, dass man Einsparungen an einer Stelle des Klinikums vornehmen will, weil die Patientinnen und Patienten dort wehrloser sind, als anderswo. Die entsprechende Passage ("In der Psychiatrie könne man gut sparen, da die Patienten dort meist nicht so mündig seien, sich nicht so schnell beschwerten und auch nur selten Besuch bekämen.") könnte übersetzt werden mit: 'Für die interessiert sich doch eh keiner mehr. So lange keiner merkt, dass wir an der Betreuung der Patienten sparen, müsse dieses Potential ausgeschöpft werden.'

Gerade vor dem Hintergrund der enormen Zunahme psychischer Erkrankungen und der ohnehin schon extrem angespannten ambulanten und stationären Betreuungssituation in diesem medizinischen Feld dürfen Einsparungen am Klinikum keinesfalls auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten durchgeführt werden. Es darf keine 'wichtigen' und 'unwichtigen' Patientinnen und Patienten geben. Es ist die Aufgabe des Krankenhausmanagements, Wirtschaftlichkeit und Patientenwohl in Einklang zu bringen und diesen Einklang nicht zuungunsten der Patientinnen und Patienten zu verschieben. Herr Grebner führt das Klinikum im Auftrag der Stadt, also im Auftrag des Gemeinwesens Potsdam. Daran sollte er denken.


DIE LINKE wird darauf achten, dass er dieser Aufgabe gerecht wird. Äußerungen dieser Art sprechen nicht dafür."   

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Gerade kommunale Unternehmen müssen gute Arbeitsbedingungen und Tarifverträge gewährleisten

(08.04.2010)

Zu den gescheiterten Tarifverhandlungen im Klinikum Ernst von Bergmann erklären  Günther Waschkuhn, Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE in Potsdam und Ronny Besançon, stellv. Kreisvorsitzender und Sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Gesundheit und Soziales der StVV Potsdam:

 

Gerade ein Kommunales Klinikum als einer der größten Betriebe der Stadt muss den Anspruch haben, allen im Betrieb Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Ausgründungen von Service-Gesellschaften dürfen nicht zu einem Zwei-Klassen-Betrieb führen. Gerade deshalb muss auch für die Beschäftigten der Service-Gesellschaften Tarifsicherheit bestehen.

 

Dabei genügen 7,50 Euro als vereinbarter Stundenlohn nicht aus. Sonderzahlungen, wie Urlaubs und Weihnachtsgeld, sowie ein Absicherung im Krankheitsfall durch Lohnfortzahlungen und gerade auch die Modalitäten bei der Betriebsumstrukturierung, wie z.B. die soziale Absicherung durch Kündigungsschutz beim Ausbau der Klinikum-Service-Gesellschaft müssen vertraglich geregelt werden, um fire-and-hire-Praktiken gar nicht erst möglich zu machen.

 

DIE LINKE. wird sich für den Abschluss eines diese Punkte umfassenden Tarifvertrages stark machen und sich damit für eine Lösung im Sinne der Beschäftigten und des Klinikums gleicher Maßen einsetzen.    

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Spendenaktion für „Rote Nasen Clowns"

(13.01.2010)

Anfang Januar hatten die Besucher des Stern-Centers die Möglichkeit, sich die Zukunft voraussagen zu lassen. Madame Cassandra las aus den Karten, was das neue Jahr bereithält, und das ganze kostenfrei. Vielen Interes­sierten war ein Blick in die Zukunft jedoch ein kleiner Obolus wert. Zumal das Geld für einen guten Zweck gesammelt wurde.

 

Und die Potsdamer waren nicht kleinlich. Insgesamt spendeten die Besucher einen Betrag in Höhe von 1.055 Euro. Hier darf sich jetzt der Rote Nasen e.V. freuen, und mit ihm das Potsdamer Klinikum Ernst-von-Bergmann. Die gesamte Summe wird verwendet, um dort kranken Kindern ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Die „Roten Nasen Clowns" werden durch die Großzügigkeit der Stern-Center Besucher in den nächsten Wochen jede Menge Auftritte vor den kleinsten Patienten in dem Potsdamer Kranken­haus haben.

 

Die Übergabe des Schecks durch das Stern-Center erfolgte am 13. Januar im Klinikum Ernst-von-Bergmann.

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Städtische Betriebe müssen Vorbild sein

(03.09.2008) Zu der geplanten weiteren Gründung von Auslagerungen beim Bergmann-Klinikum erklärt Moritz Kirchner, Kommunalwahlkandidat der LINKEN im Wahlkreis II:

 

Die Pläne zur weiteren Ausgründung und somit zur vom Betriebsrat des Klinikums zurecht kritisierten Tarifflucht ist eine klare Absage zu erteilen. Gerade städtische Unternehmen müssen in sozialer wie ökologischer Hinsicht Vorbild für die gesamte Wirtschaft sein und sie können es auch, denn bei ihnen ist Profitmaximierung nur ein nachrangiges und nicht etwa das einzige Ziel.

 

Konkret kann es nicht angehen, dass den Beschäftigten durch Auslagerungen teilweise faktisch Hungerlöhne für ordentliche Arbeit gezahlt werden. Dies kann schließlich schnell auch zulasten der Patienten gehen, wenn diese von zurecht unmotivierten Mitarbeitern geholt oder gebracht werden. Die Konsolidierungsbemühungen können nicht immer zulasten der Beschäftigten gehen. Deswegen solidarisiere ich mich mit der Forderung meiner Gewerkschaft Ver.Di, dass der kürzlich abgeschlossene Tarifvertrag für alle Beschäftigten gelten soll.

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Großes Familiensportfest des SC Potsdam und Klinikums E.-v.-Bergmann

(26.06.2008) Gerhard Pohl) Am Sonnabend, den 28.Juni führen der SC Potsdam und das Klinikum Ernst- v.- Bergmann in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr ein gemeinsames Familiensportfest durch. Austragungsorte sind der Sportplatz im Kirchsteigfeld sowie die Turnhalle der GS 46. Hierzu sind alle Mitglieder des Vereins sowie die Angehörigen des Klinikums und deren Familien recht herzlicheingeladen. Nach der Eröffnung um 10.00 Uhr, kann man das Sportabzeichenablegen oder sich an einzelnen Stationen sowie beim Beachvolleyball- oder Fußballturnier aktiv betätigen bzw. beim Badminton ausprobieren.

 

Kinderangebote sind u.a.: Büchsenwerfen, Hüpfburg, Schminken, Basteln, eine Wasserstraße oder die Spielecke. Ab 12.30 Uhr wird dann die Spaßolympiade ausgetragen.(Bogenschießen, Stiefelweitwurf, Tauziehen, Hockeyslalom u.a.) Da gibt es Wanderpokale zu gewinnen!

 

Angebote vor Ort sind u.a.:

Klinikum: Blutzucker- und Blutdruckmessung

BARMER Ersatzkasse: Wirbelsäulencheck, BMI Messung

SCP: Walking u. Nordic Walking Kurse

 

Die Versorgung wird durchgängig vom Catering des Klinikums sichergestellt.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung wird die Siegerehrung für die Spaßolympiade durchgeführt. Hier werden dann die Wanderpokale (Einzel/Mannschaft) überreicht.

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