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Kontakt

Stadt Ketzin/Havel

Rathausstraße 7 und 29

14669 Ketzin/Havel

 

Tel. 033233-720112

E-Mail:

Sprechzeiten

(derzeit nur nach telefonischer Terminvereinbarung)

 

Di 8:00-12:00 und 14:00-16:00 Uhr

Do 8:00-12:00 und 14:00-18:00 Uhr

Bürgerbüro zusätzlich:

Mo 8:00-12:00 Uhr

 

Tel. 033233-720122 oder 720212 oder 720119 (nicht für Terminbuchung Coronatest)


 

Coronatestzentrum (Sportstudio)

 

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Maerker   


IMAGEFILM DER STADT KETZIN/HAVEL

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Bürgerinfobroschüre 2021

 

Osthavelland

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Revierpolizei

Revierpolizistin Kerstin Schrumpf

Ich bin Ihre zuständige Revierpolizistin

 

Polizeioberkommissarin

Kerstin Schrumpf

 

Sprechzimmer Ketzin/Havel

Rathausstraße 7

14669 Ketzin/Havel

 

Telefon: 

03321 400-1045

Email: 

 

Sprechzeiten: 

Donnerstag 16:00 - 18:00 Uhr 

--- Keine Sprechzeit am 19.08. und 02.09.2021 ---

 

Mein Zuständigkeitsbereich umfasst: Stadt Ketzin mit Ortsteil Paretz

In dringenden Fällen nutzen Sie bitte den NOTRUF der Polizei: 110

 

PRÄVENTION - Erschleichen vertraulicher Bankdaten am Telefon

Kreditinstitute und Bezahldienste greifen zu umfangreichen Sicherungsmaßnahmen, um ihre Kundinnen und Kunden bei Online-Geschäften zu schützen. Diesen Schutz versuchen Kriminelle zu umgehen – aktuell mit einer neuen Masche am Telefon.

 

Infoblatt der Polizei - Erschleichen vertraulicher Bankdaten am Telefon (Download)

 

Vorgehensweisen 1

„Die Täter kontaktieren die Betroffenen telefonisch, täuschen die Identität eines Mitarbeiters der Hausbank vor und verleiten zur telefonischen Preisgabe von TANs/2FA. Die betrügerischen Überweisungen in der Folge nehmen die Täter selbst vor. In einigen Fälle waren die Betroffenen zuvor wohl Opfer einer klassischen Phishing-E-Mail und klickten auf entsprechende Links. Nach dem Seitenaufbau der Landing-Page erfolgte dann der beschriebene Telefonanruf zur Erlangung der 2FA. Die Telefonanrufe werden oft mit gespoofter Rufnummer der tatsächlichen Hausbank oder gar der Durchwahlnummer der eigenen Bankberater durchgeführt.

Besonders kurios: In einem Fall war ein Unternehmen betroffen (>1 Mio Schaden) und die Betrugstäter führten parallel zum Telefonanruf beim Opfer eine gegen die Hausbank gerichtete DDoS-Attacke zur Verdeckung und Ablenkung durch. Überlastet wurden sowohl Webdienste der Bank (bis auf Online-Banking) als auch der Telefonanschluss des vorgetäuschten Bankberaters, so dass dieser telefonisch für Rückrufe nicht erreichbar war. Die Kollegen des BKA prüfen derzeit den Sachverhalt.“

 

Vorgehensweisen 2

„Das betroffene Unternehmen betreibt einen Verkäufer-Account bei Amazon, der mit 2FA gesichert ist. Auch hier wird mit klassischen Phishing-Webseiten gearbeitet, eine berechtigte Mitarbeiterin des betroffenen Unternehmens klickte auf den Link, gelangte auf die gefälschte Webseite und gab dort Zugangsdaten ein. Daraufhin erhielt sie einen Anruf der Betrüger, die sich als Amazon-Mitarbeiter ausgaben und zur Eingabe der 2FA auf der Phishing-Seite verleiteten. Im Anschluss manipulierten die Täter die Einstellungen des Amazon-Accounts und änderten die hinterlegte Bankverbindung zur Auszahlung der Kaufsummen. Amazon übersandte eine automatisierte E-Mail mit der Änderungsmitteilung und einer siebentägigen Widerspruchsfrist an den Unternehmenskunden. Die Mail ging im SPAM-Ordner leider unter, so dass nach sieben Tagen die Änderung wirksam wurde und Kaufsummen in sechsstelliger Höhe auf das hinterlegte Auslandskonto transferiert wurden.